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Beispiele

Ganz deutlich wird der Unterschied zu traditionellen Löschanlagen beim Löschwasserverbrauch und der Löschwasserbevorratung

Grafik 1 zeigt einen Vergleich an Löschwassermengen in Relation zur Schutzfläche in einer Lagerhalle von 8000 m2. Eine herkömmliche Sprühanlage vom Typ Sprinkler bräuchte die 250 fache Menge an Wasser um die Brandschutzwirkung auf 8000 m2 Schutzfläche zu gewährleisten. Die Folge sind potentielle Löschwasserschäden an Lagergut und Halleninfrastruktur, ganz abgesehen von allfälligen Löschwasserentsorgungskosten.


Grafik 2 macht den dramatischen Unterschied in der Löschwasserbevorratung deutlich. Der benötige Wasservorrat für Nebelsysteme macht weniger als 1% des Gesamtvolumens für Sprühlöschanlagen aus. Daraus ergeben sich weniger Bauvolumen, weniger Unterhalt und wesentlich kleinere Anlagen mit entsprechenden Rohrdurchmessern. Im Falle einer Bevorratung für eine Recyclinganlage waren sogar 2 Löschteiche notwendig. Der praktische Nutzen und die Kosteneinsparungen sind hier selbsterklärend.

 

 


Grafik 3 zeigt die oben erwähnten Löschteiche im Vergleich mit dem Phoenix Nebelsystem. Quelle Google Erth

 

 

 

 
Grafik 4
zeigt einen Brandversuch im Rahmen der Zertifizierungen nach OH1. Standardmäßig wurde derselbe Brand mit einer Wassersprühanlage und einer Nebelanlage gelöscht. Dabei lag die Hochdruck – Nebelanlage deutlich im Vorteil, mit weniger Brand- und Löschschäden, weniger Wasser, sowie ein drastisches Eindämmen der Rauchgasentwicklung.

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